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Ivar-Trautschold Nachwuchsförderpreis

Ivar-Trautschold-Nachwuchsförderpreis

Preisträger 1991 – 2025

 

2025 S. Meyer-Zimmermann, Leipzig für ihre Arbeit zur Identifizierung von interzellulären Mechanismen, die an der Entstehung kognitiver Einschränkungen im Rahmen einer chronischen Nierenerkrankung beteiligt sind
2024 T. Ammer, Erlangen-Nürnberg
für ihre Arbeit zur Entwicklung und Anwendung
statistischer Methoden und Algorithmen zur Ermittlung und Verbesserung von Referenzintervallen aus Routinedaten
2023 K. Jäger, Rostock
für ihre innovativen Arbeiten zur Alterung von replikativen Zellen
Dr. M. Barovic, Dresden für seinen Multi-Omics-Ansatz zur Identifizierung neuer Biomarker bei metabolischen Erkrankungen
2022 L. Kalafati, Dresden für ihre Arbeit zur Identifizierung von Mechanismen im angeborenen Immunsystem, die die Antitumor-Immunantwort beeinflussen
Dr. S. Hörber, Tübingen für seine Arbeiten zur Untersuchung des Einflusses von metabolischen Erkrankungen auf das kardiovaskuläre System
2019 T. Wartewig, München – Germany für seine wissenschaftlichen Arbeiten zur Pathobiochemie maligner Lymphome
2018 A. Bietenbeck, München – Germany für seine Beiträge zur Verbesserung der Qualitätskontrolle im medizinischen Labor
2016 K. F. Nickel, Hamburg – Germany für ihre Arbeit: The polyphosphate-factor XII pathway drives coagulation in prostate cancer-associated thrombosis
2015 A. Chatzigeorgiou, Dresden – Germany für seine Arbeiten über kostimulatorische Signalwege bei der Adipositas-assoziierten metabolischen Dysregulation und Insulinresistenz
2014 L. M. Holdt, München – Germany für ihre Arbeiten zur Bedeutung von Alu-Elementen in lange
nicht codierender RNA für die Genregulation
2012 R. Burkhardt, Leipzig – Germany für seine Arbeiten über die genomweite Identifizierung und funktionelle Charakterisierung bisher unbekannter genetischer Faktoren des Lipidstoffwechsels und der Atherosklerose
2010 A. Peter, Tübingen – Germany für seine Arbeiten über die Modulation der Lipotoxizität und ektoper Fettspeicherung im Menschen
2008 O. A. Gressner, Aachen – Germany für seine Arbeiten über die Regulation der Aktivität des Connective 
Tissue Growth Factor (CTGF) in Leberzellen
2006 Ch. Götting, Bad Oeynhausen – Germany für seine Arbeiten zur Charakterisierung und pathobiochemischen Bedeutung der humanen Xylosyltransferasen
2004 Th. Langmann, Regensburg – Germany für seine Arbeiten über die „Expression und Funktion von ATP-Binding Casette (ABC) Transportern”
2002 Th. Renné, Würzburg – Germany für seine Arbeiten über die „Untersuchungen zum Kallikrein-Kininsystem im Gerinnungsprozess und der lokalen Gefäßregulation“
2000 E. Orsó, Regensburg – Germany für Ihre Untersuchungen an der ABC1-knock out Maus
1998 M. Bauer, München – Germany für seine Arbeit: Role of Tim23 as Voltage Sensor and Presequence Receptor in Protein Import into Mitochondria
1991 M. Halbrügge, Würzburg – Germany für ihre Arbeit: Reinigung und Charakterisierung eines vasodilatator-stimulierten Phosphorproteins aus humanen Thrombozyten

 

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